Arbeitnehmer:innen haben die Möglichkeit, sich - unter Fortzahlung des Gehaltes - von der Arbeit freistellen zu lassen, um an Weiterbildungen teilnehmen zu können. Die Regelungen dazu sind im "Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG)" für NRW festgelegt.
Die vhs Hamm ist vom Land NRW anerkannt, entsprechende Weiterbildungen durchzuführen.
Wie wird der Antrag auf Bildungsurlaub gestellt?
Beim Arbeitgeber muss ein Antrag auf Freistellung eingereicht werden. Die dafür notwendigen Unterlagen werden bei der Anmeldung zum Seminar von der vhs ausgegeben. Der Antrag muss spätestens 6 Wochen vor Seminarbeginn beim Arbeitgeber vorliegen. Der Arbeitgeber hat 3 Wochen Zeit für die Prüfung. Falls er die Freistellung ablehnt, muss er dies innerhalb dieser Frist mitteilen und eine begründete Ablehnung aussprechen.
Nach Genehmigung des Antrags steht der Teilnahme an der Fortbildung nichts mehr im Wege. Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie von der vhs eine Teilnahmebescheinigung, die an den Arbeitgeber weiterzuleiten ist.
vhs-Kino: Der Frosch und das Wasser
Tickets sind nur online über www.cineplex.de/hamm oder an der Abendkasse des Cineplex erhältlich.
| Kursnr. | 2622215 |
| Beginn | Mi., 21.10.2026, 17:30 - 19:23 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Cineplex |
| Gebühr | 9,50 € (Ermäßigung möglich) |
| Gruppengröße | max. 200 Personen |
Kursbeschreibung
Das Drehbuch von Gotthart Kuppel führt zwei Außenseiter zusammen, zwischen deren Lebensumständen Welten und eine Sprachbarriere liegen. Hier der trauernde Japaner Hideo Kitamura (Kanii Tsuda), der trotz eines Todesfalls in der Familie eine geplante Reise durch Deutschland und die Schweiz antritt. Dort der gelangweilte Stefan Busch (Aladdin Detlefsen), der dem eintönigen Alltag einer betreuten Wohngemeinschaft entflieht, indem er sich während eines Gruppenausflugs spontan der Reisegruppe aus Fernost anschließt. Es folgt eine aberwitzige Irrfahrt und ein seltener Fall: ein gelungenes Roadmovie aus Deutschland. Regisseur Thomas Stuber ("Die stillen Trabanten") kommt mit (erfreulich) wenigen Dialogen aus - das ungleiche Paar in dessen Zentrum versteht sich irgendwann blind.
Regie: Thomas Stuber. Buch: Gotthart Kuppel. Deutschland, Schweiz, 113 Minuten.
Moderation: Stefan Puhle
Kurse
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Clara Baumann
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